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Hier siehst du auf einen Blick, was es auf der Ohrlotsen-Seite alles zu entdecken gibt!

Die Spiele Thors Kliff und Carta Impera Victoria

Da ist sie, die neueste Episode des OhrlotsenSpielePodcasts „Würfel, Brett & Karte“: Die Kinderradiogruppe Osdorf reist per Brettspiel in alte Zivilisationen und stellt fest: Dort wird fleißig gekämpft – bei den Wikingern um ein heiliges Kind, bei den Römern um den besten Staat.

Grafikdesigner und Spiele-Autor Timo Zett erzählt, wie es ist, das erste Spiel selbst zu entwickeln und in Eigenregie zu verlegen – „Erstmal haben die Leute alle ‚Nein‘ gesagt.“ Gerade läuft die Crowdfunding-Kampagne für sein „unkooperatives Brettspiel“ Thors Kliff an. Außerdem stellt Euch Redaktionsmitglied Johannes sein letztes Weihnachtsgeschenk vor: das Spiel Carta Impera Victoria. Und wir haben Leute in Osdorf befragt, ob und was sie so spielen. Das alles hier in der neuen „Würfel, Brett & Karte“-Folge:

Mehr Infos zu Thors Kliff und auch den Link zum gerade gestarteten Kickstarter-Crowdfunding findet ihr hier: www.thorskliff.de

Über uns

Kreativ-kritische Arbeit mit auditiven Medien

„Wir lotsen die Aufmerksamkeit auf das Hören“

Bereits seit Oktober 2009 sind die „Ohrlotsen“, eine Initiative des Stadtteil- und Kulturzentrums MOTTE e.V., aktiv.

In Zusammenarbeit mit Schulen, Stadtteilzentren, Bücherhallen, Museen und verschiedenen anderen Einrichtungen in und um Hamburg entstehen seitdem die unterschiedlichsten Projekte, die trotzdem immer eins gemeinsam haben:

Alles dreht sich ums hören – und gehört werden!!!

Im Rahmen einer kritisch-reflektierenden aber ebenso künstlerisch-ästhetischen Projektgestaltung bekommen Heranwachsende Gelegenheit sich mit ihrer unmittelbaren Lebenswelt aber eben auch mit neuen Themen auseinanderzusetzen.

Ob, Hörspiele oder ganze Radiosendungen, Literatur- und Bildvertonungen, Klangkollagen, Audioguides, Geräuscherätsel uvm. – mit Unterstützung unseres multiprofessionellen Teams erhalten junge Menschen Gelegenheit, Hörbares kreativ selbst zu gestalten. Dieses bezieht sich sowohl auf die inhaltliche Umsetzung als auch den gesamten Produktionsprozess.

Durch die intensive Beschäftigung mit Klang, Musik und Geräuschen vor allem aber der spielerischen Auseinandersetzung mit Sprache verbessert sich die Fähigkeit zu hören und zu sprechen.

Innerhalb einzelner Projekte und Produktionen besteht die Möglichkeit die unterschiedlichsten Themen zu behandeln. So werden kulturelle Bildungsprozesse ebenso angeregt wie Medienbildung, beispielsweise, wenn es um die „Gemachtheit“ von Medien geht.

Durch das selbstbestimmte Arbeiten in Projektgruppen werden soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten genauso gefördert wie Selbstbewußtsein/Selbstwirksamkeitsempfinden und der Spaß an eigenständiger, kreativer Arbeit.